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Im Büro

Ein Autor hat einem Schauspieler eines voran:
Er kann in einem Buch mehrere Rollen spielen. Er kann Menschen nach seinem Gefallen schaffen, kann sie gut oder böse, traurig oder froh, abartig oder normal sein lassen. Das ist es, was mich immer wieder reizt, Bücher zu schreiben, wobei ich im Laufe der Zeit erkannt habe, welche Art von Geschichten und welcher Schreibstil mir liegen. Ich habe schon als Zwölfjährige diese Leidenschaft in mir entdeckt, damals natürlich noch in sehr eingeschränkter Form. Doch ist man erst mit dem "Schreibvirus" infiziert, wird man ihn meist nicht mehr los. So habe ich nach langer "Abstinenz" in Sachen Literatur erst im Alter von ca. 35 Jahren wieder "zur Feder" gegriffen. Seither hat mich diese Leidenschaft nicht mehr losgelassen, so dass ich meine "schriftlichen Ergüsse" noch verfeinert, ausgebaut und erweitert habe. So wollte ich auch andere teilhaben lassen an der "Kunst des Schreibens" und habe vor einigen Jahren die "Schreibwerkstatt für Kinder" ins Leben gerufen. Damals noch unbekannt, erfreute sie sich zunehmender Beliebtheit bei Kindern zwischen etwa acht und zwölf Jahren. Ebenfalls unterstützte ich einen Lesewettbewerb für Schüler aktiv als Mitglied der Jury.

Fazit: Ein Schriftsteller kann sich eigentlich nur eines wünschen: Dass ihm nie die Ideen ausgehen und er immer den gesellschaftlichen Lesetrends einen Schritt voraus ist. Und: solange es Leser gibt, gibt es auch Bücher.